Etikette
Der Knigge fürs Büro
Richtig benehmen: So punkten Sie bei Vorgesetzten und Kollegen. mehr...
|
http://ad.de.doubleclick.net#oms.grevener-zeitung.de#jobs##409778497#120#600#3
|
Berlin (dpa/tmn) Gründe, sauer auf den Chef zu sein, gibt es immer mal wieder. Ausgerechnet in einem Bewerbungsgespräch über ihn herzuziehen, ist aber schlechter Stil. Und kann sich sogar rächen: Nachtreten kommt beim potenziellen neuen Arbeitgeber meist nicht gut an.
Bloß nicht lästern! Im Vorstellungsgespräch sollten Bewerber freundlich über den Ex-Chef sprechen. (Foto: Britta Pedersen) (Foto: dpa)
Rheinkreuzfahrt mit An- und Abreise sowie Ausflügen inklusive
In einem Vorstellungsgespräch ist es wichtig, dass Bewerber sich nie negativ über ihren alten Arbeitgeber äußern. «Alles andere macht einen richtig schlechten Eindruck», sagt die Karriereberaterin Sabine Neumaier aus Berlin. Denn niemand wolle einen Arbeitnehmer, der illoyal ist.
Außerdem wüssten Bewerber auch nie, mit wem der Personaler befreundet ist. «Ich habe schon Leute beraten, die haben im Bewerbungsgespräch gelästert und nachher stellte sich heraus, dass der Personaler mit dem Ex-Chef befreundet war.» Das oberste Gebot im Bewerbungsgespräch sei daher immer, sich nur lobend über die alte Arbeitsstelle und den alten Chef zu äußern.
Bewerber legen sich daher idealerweise vor dem Vorstellungsgespräch eine Strategie zurecht, wie sie den Jobwechsel begründen wollen. So könne man etwa sagen: «Der Arbeitsweg war auf Dauer einfach zu lang.» Eine gute Ausrede könnten auch interne Umstrukturierungen sein, wegen denen der Job nun ein ganz anderer ist als am Anfang.
Stellt der Personaler immer weiter Fragen nach dem alten Arbeitgeber, rät Neumaier, möglichst geschickt das Thema zu wechseln. So könne man etwa detaillierte Fragen nach den Aufgaben in dem neuen Job stellen. Auf keinen Fall sollten sich Bewerber bei Nachfragen jedoch dazu verführen lassen, sich negativ zu äußern und etwa sagen: «Ehrlich gesagt, mein Chef ist ein schlimmer Choleriker und ich bin einfach heilfroh, wenn ich da weg bin.»
|
http://ad.de.doubleclick.net#oms.grevener-zeitung.de#jobs##1166681948#300#250#4
|

Den richtigen Job finden, der passt. Aktuelle Stellenangebote und Ausbildungsangebote - jetzt online. mehr...
|
http://ad.de.doubleclick.net#oms.grevener-zeitung.de#jobs##183320180#350#125#12
|
Heidelberg (dpa/tmn) Der Chef wird vermutlich nicht begeistert sein. Beschäftigte sollten sich von Zeit zu Zeit trotzdem während der Arbeit ruhig einen kleinen Tagtraum erlauben. Auch fürs Essen sollte eine kurze Auszeit genommen werden. mehr...
Berlin (dpa/tmn) Butler sind wieder in Mode. Vor allem in England und der arabischen Welt sind sie gefragt. Aber auch deutsche Superreiche haben Bedarf. Die oberste Berufsregel heißt Diskretion. Denn als Butler dringt man tief in das Privatleben seines Arbeitgebers ein. mehr...
Frankfurt/Main (dpa) Ein Bauer mit Diplom? Gibt's das wirklich? Und ob: Denn in der modernen Agrarbranche sind studierte Fachleute zunehmend gefragt. Sie haben daher gute Berufsaussichten. mehr...
BERLIN Während des Studiums im Elternhaus zu wohnen und zur Uni zu pendeln, ist bequem. Studienberater halten davon aber nicht viel: Die Zeit zum Pendeln werde meist nicht sinnvoll genutzt, und der Kontakt zu Kommilitonen bleibe auf der Strecke. mehr...
Berlin (dpa/tmn) Chefs, die ihren Angestellten etwas Gutes tun wollen, haben dafür viel Möglichkeiten. Mehr Geld ist nur eine davon. Sie könnten ihnen auch die Arbeitskleidung gratis überlassen oder die Weiterbildung finanzieren. Schlau angestellt ist das steuerfrei. mehr...
Der Beruf des Steuerfachangestellten hat einen schlechten Ruf, dabei ist er alles andere als langweilig und bietet zudem gute Jobchancen. Wir stellen das Berufsbild näher vor. mehr...
Aufgaben zu delegieren, kann Vorgesetzten viel Zeit sparen. Wichtig ist, dass Chefs ihren Mitarbeitern die übertragenen Dinge genau erklären – und mit ihnen Zwischenberichte vereinbaren. So behält der Chef den Überblick. Und die anderen wissen, was von ihnen verlangt wird. mehr...
Der Arztberuf ist immer noch für viele junge Menschen ein Traumberuf, doch es wird selbst mit einem Einser-Abi immer schwieriger, einen Studienplatz zu ergattern. Wir zeigen Möglichkeiten auf und informieren rund ums Thema "Medizinische und soziale Berufe". mehr...
Um Frauen die Scheu vor männerlastigen Technikfächern zu nehmen, wurden spezielle Frauenstudiengänge eingerichtet. Sie sollen eine entspannte Lernatmosphäre ermöglichen. mehr...
Wir stellen den Beruf "Industrieelektriker" vor, der auch Jugendlichen mit Hauptschulabschluss eine gute Perspektive bietet und informieren Sie über wissenswerte Neuigkeiten aus der Branche. mehr...