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Harte Arbeit: Insgesamt gibt es nur noch knapp 2000 Schäfer in Deutschland. Foto: Jens Büttner/Archiv

Wie werde ich...? Schäfer

Schieder-Schwalenberg (dpa/tmn) Den ganzen Tag auf der Wiese stehen und Däumchen drehen? Von wegen. Der Arbeitsalltag eines Schäfers - oder besser: eines Tierwirts Fachrichtung Schäferei - ist hart. Er kann viele Nerven kosten - aber auch unbeschreiblich schön sein. mehr...

Volle Konzentration: Miss Nico tätowiert an einem regulären Arbeitstag insgesamt sechs Stunden. Nach drei Stunden macht sie eine kurze Pause. Foto: Franziska Koark

Wie werde ich...? Tätowierer

Berlin (dpa/tmn) Ein Tattoo bleibt oft ein Leben lang: Denn ist die Tinte in die Haut gebracht, lässt sie sich nur schwer wieder entfernen. Dennoch braucht es keine Ausbildung, um Tätowierer zu werden. Im Prinzip reichen ein Gewerbeschein und eine Tätowiermaschine. mehr...

Wer sich für diesen Beruf entscheidet, muss körperlich fit sein - Estrichleger haben einen echten Knochenjob. Foto: Kai Remmers

Wie werde ich...? Estrichleger

Berlin (dpa/tmn) Estrich ist der Belag, der in Häusern zwischen dem Rohbau und dem Teppich oder Parkett steckt. Wer die Isolierschicht verlegt, hat einen echten Knochenjob, denn er muss bei jedem Wetter draußen arbeiten. Berufs- und Gehaltsaussichten sind jedoch gut. mehr...

Laut Statistischem Bundesamt setzte die Brauindustrie 2011 rund 980 Millionen Liter in Deutschland ab. Damit der Gerstensaft nicht versiegt, braucht es Spezialisten. Foto: Deutscher Brauer-Bund

Wie werde ich...? Bierbrauer

Berlin (dpa/tmn) Leidenschaft fürs Bier hatten schon die alten Ägypter. War damals das Brauen aber noch ein klassisches Handwerk, ist es heute ein stark technisiertes Berufsfeld. Wer Brauer werden will, muss daher gut mit Maschinen können - und einiges von Chemie verstehen. mehr...

Ein junger Beruf: Die Ausbildung zum Industrieelektriker gibt es erst seit wenigen Jahren. Foto: Martin Schutt

Wie werde ich...? Industrieelektriker

Bonn (dpa/tmn) Wer Industrieelektriker lernt, muss nur zwei Jahre in die Lehre gehen. Denn die Ausbildung ist verkürzt. Bei der Bewerbung haben auch Hauptschüler eine gute Chance. Von Vorteil sind gute Noten in Mathe und Deutsch. mehr...

Investmentfondskaufleute müssen genau hinsehen: Denn zu ihren Aufgaben gehört es zum Beispiel, zu berechnen, wie teuer bestimmte Wertpapiere sind. Foto: Andrea Warnecke

Wie werde ich...? Investmentfondskaufmann

München (dpa/tmn) Das Ansehen von Menschen, die an der Börse ihr Geld verdienen, hat seit der Finanzkrise arg gelitten. Das dürfte manche davon abschrecken, einen Beruf in diesem Bereich zu ergreifen. Dabei bietet die Branche nach wie vor gute Jobchancen. mehr...

Orgelbauer - wie hier Friedemann Schwarzenberg aus Dresden - können beim Bau der Instrumente kaum auf Maschinen zurückgreifen. Das meiste machen sie per Handarbeit. Foto: Arno Burgi

Wie werde ich...? Orgelbauer

Berlin (dpa/tmn) Orgelbauer macht man nicht des Geldes wegen. Denn viel Gehalt bekommen die Instrumentenbauer nicht. Die meisten machen es wohl aus Leidenschaft: für alte Handwerkstechniken und Musik. Wer den Beruf ergreift, sollte sorgfältig sein und Kirchen mögen. mehr...

Versicherungskaufleute werden während der Ausbildung gut bezahlt. Im ersten Lehrjahr bekommen sie rund 800 Euro. Foto: Diagentur

Ausbildung mit Chancen: Wie werde ich...? Versicherungskaufmann

Dortmund Wer Versicherungskaufmann oder -frau werden will, entscheidet sich für eine anspruchsvolle Ausbildung. Neben der Arbeit im Betrieb müssen Azubis drei Jahre weiter die Schule besuchen. Ausbildungsvergütung und Übernahmechancen sind relativ hoch. mehr...

Orthopädiemechaniker - wie hier Hartmut Herold aus der Jüttner Orthopädie in Mühlhausen - fertigen etwa für Menschen, die ein Bein verloren haben, künstliche Gliedmaßen. Foto: Martin Schutt

Wie werde ich...? Orthopädiemechaniker

Dortmund (dpa/tmn) Orthopädiemechaniker bauen künstliche Gliedmaßen, Korsetts, Rollstühle und Krankenbetten. Für Menschen mit Behinderungen haben ihre Arbeiten einen hohen Wert. Wer diesen Beruf ergreifen möchte, braucht neben technischem Geschick auch Taktgefühl. mehr...

Schön sei sein Job eigentlich nicht, sagt der Berliner Staatsanwalt Martin Steltner. Aber er sei wichtig, weil er helfe, für Gerechtigkeit zu sorgen. Foto: Franziska Koark

Wie werde ich...? Staatsanwalt

Berlin (dpa/tmn) Staatsanwälte führen manchmal ein Leben wie im Krimi. Findet die Polizei eine Leiche, ruft sie den Staatsanwalt, damit er Ermittlungen einleitet. Wer in diesem Beruf arbeiten möchte, braucht einen starken Willen, einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn - und gute Noten. mehr...

Bei der Belegschaft herrscht nicht immer helle Freude, wenn ein externer Berater angeheuert wird. Viele fürchten Umstrukturierungen und Entlassungen. Foto: Diagentur

Wie werde ich...? Unternehmensberater

Bonn (dpa/tmn) Ob als externer Dienstleister oder in der Consultingabteilung eines Konzerns: Unternehmensberater sollen dafür sorgen, dass der Betrieb optimal läuft. Dafür brauchen sie eine schnelle Auffassungsgabe, soziale Kompetenzen und Führungsqualitäten. mehr...

Isolierer machen die Dämmungen für Kraftwerke, Industrieanlagen, Gebäude oder eben für Schiffe - wie dieser junge Mann, der an einer Wandverkleidung für ein Schiff arbeitet. Foto: Friso Gentsch

Wie werde ich...? Energiesparer

Berlin (dpa/tmn) Gas und Strom werden immer teurer - viele wollen daher Energie sparen. Der Beruf des Isolierers liegt dadurch voll im Trend. Er sorgt dafür, dass Häuser und Maschinen möglichst gut gedämmt sind. Die Berufsaussichten sind ausgesprochen gut. mehr...

Die rechte Hand vom Chef - die Sekretärin - verdient heute mehr als mancher Anwalt. (Foto: Diagentur)

Wie werde ich...? Sekretärin

Berlin (dpa/tmn) Kaffee kochen und Briefe tippen? Sekretärinnen machen längst mehr als das. Sie sind mittlerweile vor allem Meisterinnen der Organisation. Dabei verdienen sie in einzelnen Positionen mehr als ein Anwalt oder Arzt. mehr...

Noch immer sind es hauptsächlich Mädchen, die sich für eine Tänzerkarriere interessieren. Die Jungen holen aber allmählich auf. (Foto: Palucca Hochschule Dresden/Bettina Stöß)

Wege zum Traumjob: Wie werde ich...? Tänzer

Berlin Kaum eine Laufbahn ist so rasch vorbei wie die von Tänzern. Oft ist mit 35 Jahren Schluss. Wer klug ist, schmiedet daher rechtzeitig einen Plan für die Karriere nach der Karriere. Idealerweise macht man neben der harten Ausbildung das Abitur. mehr...

Radiomoderatoren haben einen aufregenden Job. Sie interviewen interessante Menschen und haben mit immer neuen Themen zu tun. (Foto: Franziska Koark)

Nicht bloß quatschen: Wie werde ich...? Radiomoderator

Berlin Eine Karriere als Radiomoderator lässt sich nicht planen. Ein Stück weit ist es Zufall, wer am Ende ans Mikrofon darf. Überraschenderweise ist eine gute Stimme weniger wichtig, als viele denken. Entscheidend sind Witz, Charisma und Allgemeinbildung. mehr...

Die Arbeiten von Tierpräparatoren kaufen vor allem öffentliche Einrichtungen wie Museen oder Schulen. (Foto: Arne Dedert)

Lebensechte tote Tiere: Wie werde ich ...? Tierpräparator

Berlin Noch immer gibt es den Irrglauben, dass Präparatoren Tiere ausstopfen. Dabei stellen sie mit künstlerischem und handwerklichem Geschick lebensechte Dermoplastiken her. Nur eine Schule in Deutschland bildet Präparationstechnische Assistenten aus. mehr...

Ein Job mit Risiko: Zu den Aufgaben von Sprengstoffmeistern gehören auch Sprengungen im Bergbau. (Foto: Stefan Thomas)

Gefährlicher Beruf: Wie werde ich ...? Sprengmeister

Siegen (dpa/tmn) Bei einem Fehler können Sprengmeister ihren Job mit dem Tod bezahlen. Das Hantieren mit Dynamit ist gefährlich. Egal, wie hoch die Sicherheitsvorkehrungen sind - ein Restrisiko bleibt. Die Voraussetzungen für die Weiterbildung sind entsprechend hoch. mehr...

Steuerfachangestellte arbeiten in Büros von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern oder Buchprüfungsgesellschaften. (Foto: Franziska Koark)

Nicht langweilig: Wie werde ich...? Steuerfachangestellter

Berlin Langweilig, trocken, eintönig: Der Beruf Steuerfachangestellter hat ein schlechtes Image. Dabei kann das Steuersystem spannend sein, wenn man es erst durchschaut hat. Die Chancen auf dem Arbeitsmarkt sind gut. Wer sich fortbildet, kann Karriere machen. mehr...

Hüte machen ist Leidenschaft: Frauke Samtleben arbeitet seit 30 Jahren als Modistin - und kann sich immernoch keinen schöneren Beruf vorstellen. (Foto: Bernd Weissbrod/Archiv)

Kreativität gefragt: Wie werde ich...? Hutmacher

Ravensburg Seit den royalen Hochzeiten der jüngsten Zeit sind Hüte bei Frauen wieder sehr beliebt. Um ihre Fertigung kümmern sich Modisten. Ein Beruf, den nicht mehr viele junge Menschen erlernen. Wer sich dafür entscheidet, muss vor allem kreativ sein. mehr...

Galerien - wie hier die Galerie Wahlandt - übernehmen für Künstler den Verkauf ihrer Bilder. (Foto: Charalambos Triantafillidis)

Wie werde ich...? Galerist

Berlin (dpa/tmn) Die Arbeit von Galeristen scheint wie eine Black Box. Wie die Vermarktung von Kunst funktioniert, entzieht sich dem Blick. Tatsächlich gibt es wenige feste Regeln. Jedenfalls brauchen Galeristen Kunstverstand, Kontakte und ein Händchen fürs Geschäft. mehr...

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