Rangordnung ist wichtig: Meerschweinchen bei Rudelkämpfen in Ruhe lassen
Düsseldorf Fliegen im Meerschweinchenkäfig die Fetzen, müssen Besitzer nicht gleich eingreifen. Die Tiere lösten den Konflikt meist von selbst, teilt der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) mit.
Wenn Besitzer nur ein Männchen in das Meerschweinchen-Rudel integrieren, umgehen sie Rudelkämpfe. (Foto: Horst Ossinger) (Foto: dpa)
- Vogelkäfig am besten mit alter Zahnbürste säubern
- Katzenfutter nicht direkt aus dem Kühlschrank geben
- Für Hunde ist Campen purer Stress
- Katzen vom Bauernhof Zeit zur Eingewöhnung lassen
- Pferdefell regelmäßig auf Zecken kontrollieren
Meerschweinchen-Besitzer sollten die Tiere bei Auseinandersetzungen in Ruhe lassen. Meist geht es dabei um die Rangordnung. Streitende Meerschweinchen plustern sich auf, klappern mit den Zähnen und machen knurrende Geräusche.
Bei der Zusammensetzung des Rudels lassen sich aber von vornherein Konflikte vermeiden. Damit keine Rivalität um die Weibchen entsteht, wird am besten nur ein Männchen integriert. Sollen neue Tiere in eine bestehende Gruppe kommen, sind Jungtiere am besten geeignet, da sie sich leichter unterordnen. Außerdem kann ein großes Gehege für Frieden sorgen. Trennwände oder mehrere Etagen ermöglichen es den Tieren, sich auch einmal aus dem Weg zu gehen.







