Phoenix-West: Auf dem "Skywalk" 22 Meter über Hörde spazierengehen
HÖRDE Luftige 22 Meter trennen den neuen "Skywalk", zu Deutsch Höhenpfad, vom Boden. Aus dieser Höhe können Besucher bald auf die Spuren Hörder Industriegeschichte blicken. Wir zeigen, was sie sehen werden.
NRW.Urban-Projektmanager Franz Große-Kreul weht auf dem 370 Meter langen und 22 Meter hohen "Skywalk" mächtig der Wind um die Ohren. (Foto: Christian Stein)
- Rudolf-Steiner-Schule Brünninghauserin organisiert Auftritt von "Theater Total" am Dienstag
- Kochkurs Waldlehrerin vermittelt Rezeptideen aus Kräutern
- Wittbräucker Straße Unfall mit Sportreporter - Seniorin gestorben
- Peter Otworowski Neuer Geschäftsführer mit Lokalkompetenz
- Deckel defekt Telekom-Schacht stört die Nachtruhe
Fotostrecke Spaziergang auf dem "Skywalk"
Eindrücke vom Strukturwandel
Vorab mussten allerdings die einzelnen Rohrteile abgenommen und die Stützen sowie das Fundament erneuert werden. So viel sei vorweg versprochen: Die Aussicht ist atemberaubend.
Aus den Hörder Kaminen steigt Rauch auf, die Sonne, die sich mehr und mehr traut, ihr Gesicht zu zeigen, spiegelt sich in den Fenstern der Clarenberg-Siedlung und auf der Wasseroberfläche des Phoenix-Sees. In 370 Metern Entfernung schlummert zu früher Stund‘ noch der große Hochofen.
Zwei Aussichtsplattformen
Quadratische Gitterplatten und zwei Aussichtsplattformen ebnen den Weg bis zum stählernen Riesen. „Im Notfall kann die Feuerwehr hier mit ihrem Leiterwagen andocken“, sagt Franz Große-Kreul, der verrät, dass in der zweiten Jahreshälfte die Vermarktung des Technologieareals beginnt.
Der neue Investor darf sich bereits jetzt auf den „Skywalk“ freuen. Denn der wird ab dem Frühjahr die Besucher anlocken wie früher der alte Hochofen die Hoeschianer.















