TuS Kruckel: Verein benötigt sechsstelligen Betrag für Renovierung
KRUCKEL Verfaulter Holzboden, bröckelnde Fassade, defekte Toiletten: Das Vereinsheim des TuS Kruckel gleicht einer Bruchbude. Um es wieder auf Vordermann zu bringen, braucht der Verein einen sechsstelligen Geldbetrag. Selbst aufbringen kann er diese Mittel nicht.
Hauptkassierer Eberhard Greuel zeigt's: Das Vereinsheim des TuS Kruckel an der Rüdinghauser Straße bröckelt. Die sportliche Heimat hat dringend eine Sanierung nötig. (Foto: Christian Stein)
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Fotostrecke Vereinsheim des TuS Kruckel ist sanierungsbedürftig
„Die Maßnahmen, die nun anstehen, reichen für unser Budget nicht mehr aus“, sagt Hauptkassierer Eberhard Greuel. Der 56-Jährige ist seit 47 Jahren Mitglied beim TuS Kruckel. „Noch nie“, so Greuel, „haben wir in der hundertjährigen Vereinsgeschichte um Fördermittel gebeten.“
Lange Liste
- Grundsanierung und Dämmung der Außenfronten
- Installation einer Heizungsanlage (derzeit wird lediglich mit einem Gasofen geheizt)
- Renovierung der Toilettenanlage und Küche (derzeit sind die Wasserleitungen eingefroren, die Toiletten können daher nicht benutzt werden)
- Errichtung eines Jugend- und Besprechungsraumes
Um 30.000 Euro bittet der TuS Kruckel die Bezirksvertretung Hombruch am 7. Februar. Weitere 30.000 Euro muss der Verein über einen Kredit selbst aufbringen. Für den Rest, so hoffen jedenfalls die Verantwortlichen, kommen die Sport- und Freizeitbetriebe auf.
„Wenn dieses Ziel endlich erreicht ist, kann ich in Ruhe mein Amt im Vorstand niederlegen“, erzählt Eberhard Greuel. Schließlich hat der Hauptkassierer knapp die Hälfte der hundertjährigen Vereinsgeschichte selbst miterlebt.















