Touristik-Messe: Radtourismus - Die Vechte ist das As im Ärmel
METELEN Wenn die Temperaturen steigen, will auch Metelen davon profitieren. Jahr für Jahr kommen hunderte Kurzurlauber – die meisten mit dem Rad. Damit sie aber tatsächlich das Vechtestädtchen durchfahren – und im Idealfall dort auch noch übernachten und speisen – ist Werbung nötig. Und da kommt die Expertin ins Spiel: Antje Schmies von der Touristinformation Metelen.
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Denn Metelen präsentiert nicht sich alleine. Gemeinsam mit Ochtrup, Wettringen, Steinfurt, Nordwalde, Altenberge, Laer, Horstmar und Schöppingen tritt die Gemeinde als „Bevorzugtes Erholungsgebiet im Westlichen Münsterland“ (BEG) auf. Verbandsvorsteher dieser Interessengemeinschaft ist Metelens Bürgermeister Helmut Brüning. Das große As im Ärmel der BEG: Die Vechte.
Sicheres Interesse der Radler
Denn sie zieht die Radfahrer geradezu an. „Besonders beliebt ist unsere Aa-Vechte-Tour“, weiß Antje Schmies. Auf Messen kann sich Schmies dem Interesse der Radler sicher sein. Die Broschüre für die Vier-Tage-Radtour wurde frisch überarbeitet, etliche davon – mit Informationen zu jeder der beteiligten Städte und Gemeinden – haben Schmies und ihre Mitstreiter bereits verteilt.
Was die Gäste an der Region schätzen? „Die Tagesetappen sind nicht zu lang, in jedem Ort gibt es etwas schönes zu sehen. Und die Region ist flach, das Fahren ist also nicht zu anstrengend“, sagt Schmies. Diese Attribute werden auch die Besucher des Frühjahrmarktes im Hammer Maximilianpark zu schätzen wissen.
All-Inclusive mit der Rad-Pauschale
Von Freitag, 26. März, bis Sonntag, 28. März, wird die BEG auch dort mit von der Partie sein. „Bereits zum 13. Mal sind wir in Hamm vertreten. Die Resonanz ist dort immer groß“, sagt Schmies. Kein Wunder, nehmen Schmies und ihr Team den Kurzurlaubern doch fast alles ab: Denn in der so genannten Rad-Pauschale sind die Übernachtungen, das Essen und Lunch-Pakete bereits enthalten – nur radeln müssen sie noch selbst ...
















