Fußball: Mecklenbeck ist für den FCE mehr als nur Kanonenfutter
RHEINE Der FC Eintracht Rheine testet munter weiter. Bevor es am kommenden Sonntag beim FC Bad Oeynhausen im Viertelfinale des Westfalenpokals wieder ernst wird, heißt der Gegner heute FC Mecklenbeck. FCM gegen den FCE, das ist gleichzeitig das Duell Sohn gegen Vater. Christian Bienemann ist Spielertrainer in Mecklenbeck, Vater Klaus trainiert Rheine. (Anstoß: 19.15 Uhr, An der Egelshove).
Spielt er, oder spielt er nicht? FCE-Torjäger Freddy Telsemeyer laboriert an einer Prellung der Kniescheibe. (Foto: Thomas Strack)
Viel Klasse und Erfahrung im Team
„Die haben viele gute Fußballer mit höherklassiger Erfahrung im Team“, weiß Klaus Bienemann genau. Und einen kennt er ganz genau: Denn sein Sohn Christian ist Spielertrainer der aufstrebenden Mecklenbecker Kicker. Es kommt also zum Vater-Sohn-Duell heute auf dem Kunstrasen An der Egelshove.
Telsemeyer leidet an einer Knie-Prellung
Bienemann-Senior ist ein weiteres Testspiel deutlich lieber als eine Trainingseinheit auf einem knüppelhart gefrorenen Delsen-Platz. Ob Rheines Torjäger Freddy Telsemeyer dabei mitwirken kann, ist noch offen. Er prallte mit Manuel Dieckmann im Training auf Kniescheiben-Höhe zusammen und zog sich eine schmerzhafte Prellung zu. Deshalb musste „Telse“ schon am Sonntag beim Test gegen Union Lohne (2:1) zuschauen. Auch der Einsatz von Philipp Brüggemeyer (Oberschenkel-Probleme) ist offen. Alessio Wilms Dellúnto fällt aufgrund von muskulären Problemen weiterhin aus.













